Aufrufe: 0 Autor: Kun Tang Veröffentlichungszeit: 04.02.2026 Herkunft: Jinan YZH Machinery Equipment Co., Ltd.
Ein hydraulischer Gesteinsbrecher ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das extremen Belastungen standhält. Allerdings auch die Robustesten Das Rock Breaker Booms System ist nicht unzerstörbar.
In der Bergbau- und Zuschlagstoffindustrie bedeuten Geräteausfälle nicht nur Reparaturkosten, sondern auch einen Produktionsstopp. Ein verklemmter Brecher, der darauf wartet, dass ein kaputter Ausleger repariert wird, kann Tausende von Dollar pro Stunde an entgangenen Einnahmen kosten.
Das Geheimnis der Langlebigkeit liegt nicht nur im Kauf hochwertiger Ausrüstung; Es handelt sich um eine disziplinierte Wartungsroutine. Dieser Leitfaden beschreibt die entscheidenden Schritte, damit Ihr Steinbrecher auch in den kommenden Jahren effizient feuert.
Die vorbeugende Wartung beginnt bereits, bevor die Maschine überhaupt eingeschaltet wird. Eine 10-minütige Inspektion zu Beginn jeder Schicht kann katastrophale Ausfälle verhindern.
Schmierung ist das Lebenselixier eines Gesteinsbrechers.
Die Aufgabe: Die Werkzeugbuchse und der Meißel (Werkzeug) unterliegen einer enormen Reibung. Ohne ausreichend Fett führt der Kontakt von Stahl auf Stahl dazu, dass die Komponenten miteinander verschweißen oder zu schnellem Verschleiß führen.
Die Regel: Wenn Sie ein manuelles System verwenden, fetten Sie das Werkzeug alle 2 Betriebsstunden ein. Für stationäre Rock Breaker Booms Systems : Stellen Sie sicher, dass das automatische Schmiersystem gefüllt ist und ordnungsgemäß pumpt.
Profi-Tipp: Verwenden Sie immer die vom Hersteller empfohlene Meißelpaste mit hohem Molybdängehalt, kein Standard-Lagerfett.
Die Prüfung: Suchen Sie nach Hydrauliköllecks. Sogar ein „nässender“ Schlauch kann auf einen drohenden Platzen hinweisen.
Die Lösung: Lockere Anschlüsse sofort festziehen. Ersetzen Sie jeden Schlauch, der Anzeichen von Abrieb oder Rissen aufweist. Ein durchgebrannter Schlauch versprüht heißes Öl, was zu Brandgefahr und einer Umweltverschmutzung führt.
Die Prüfung: Die Vibration eines Steinbrechers lockert mit der Zeit auf natürliche Weise Schrauben.
Der Schwerpunkt: Überprüfen Sie die Seitenschrauben (Zugstangen), die Montageadapterschrauben und – bei stationären Systemen – die Ankerschrauben, mit denen der Sockel am Betonfundament befestigt ist.
Wenn Ihr Steinbrecher nicht funktioniert, erfahren Sie hier, wie Sie das Problem schnell diagnostizieren können.
Symptome: Der Brecher dreht sich, aber die Schläge fühlen sich schwach an und brechen nicht in den Fels.
Wahrscheinliche Ursache: Niedriger Stickstoffgasdruck im Hinterkopf (Akkumulator).
Lösung: Überprüfen Sie den Gasdruck mit einem Füllset. Nach Herstellerangaben aufladen. Hinweis: Gaslecks weisen häufig auf eine verschlissene Dichtung hin.
Symptome: Der Auslegerarm wackelt während des Betriebs heftig.
Wahrscheinliche Ursache: Verschlissene Werkzeugbuchsen.
Lösung: Messen Sie den Spalt zwischen dem Werkzeug (Meißel) und der Buchse. Wenn die Verschleißgrenze überschritten wird, ersetzen Sie die Buchse sofort. Beim Arbeiten mit einer verschlissenen Buchse kann das Werkzeug schräg aufschlagen, wodurch das Werkzeug abbrechen oder der Kolben brechen kann.
Symptome: Das Geräusch geht in ein metallisches „Klack-Klack“ über, wenn das Werkzeug nicht gegen den Fels gedrückt wird.
Die Gefahr: Dies ist der Killer Nr. 1 unter den Steinbrechern. Der Kolben trifft ohne Widerstand auf das Werkzeug und sendet Stoßwellen zurück in den Hammerkörper.
Lösung: Trainieren Sie die Bediener darin, das Pedal sofort anzuhalten, sobald das Gestein bricht.
Über die täglichen Kontrollen hinaus bestimmen diese Betriebsgewohnheiten die Lebensdauer Ihrer Ausrüstung.
Hydrauliksysteme hassen Thermoschocks.
Die Praxis: Lassen Sie in kalten Klimazonen das Hydrauliksystem 10–15 Minuten lang im Leerlauf laufen, bevor Sie den Hammer in Betrieb nehmen. Dadurch kann das Öl Betriebstemperatur und Viskosität erreichen und sicherstellen, dass die Dichtungen geschmiert und flexibel sind, bevor Hochdruckarbeiten beginnen.
Die Praxis: Wenn ein Steinbrecher zur Wartung oder Lagerung entfernt wird, lassen Sie ihn niemals flach auf dem Boden liegen, wo Schmutz eindringen kann.
Die Methode: Wenn möglich vertikal lagern. Wenn es horizontal sein muss, stellen Sie sicher, dass der Kolben vollständig hineingeschoben ist, um Rost auf der polierten Oberfläche zu verhindern.
Die Praxis: Während tägliche Kontrollen vor Ort durchgeführt werden können, erfordern interne Komponenten wie Kolben, Dichtungen und Membran eine Reinraumumgebung.
Der Zeitplan: Vereinbaren Sie einen professionellen Service für Sie Rock Breaker Booms System alle 1.000 Schlagstunden (oder jährlich), um Dichtungen auszutauschen und interne Toleranzen zu prüfen.
Wartung ist kein Kostenfaktor; es ist ein Gewinnschutz. Ein gut gewarteter Steinbrecher liefert konstante Leistung, verbraucht weniger Kraftstoff/Energie und stellt sicher, dass Ihre Brechanlage nie aufgrund einer Verstopfung stoppt.
Ganz gleich, ob Sie ein mobiles Anbaugerät oder ein stationäres Schwerlastgerät betreiben, die Disziplin, die Sie bei der Wartung anwenden, steht in direktem Zusammenhang mit der Zuverlässigkeit Ihres Betriebs.
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F1: Wie oft sollte ich meinen Steinbrecher einfetten?
A: Bei der manuellen Schmierung ist alle 2 Stunden Dauerbetrieb der Standard. Für Umgebungen mit hoher Produktivität empfehlen wir jedoch dringend ein automatisches Schmiersystem, das bei jedem Auslösen des Hammers eine kleine Menge Fett einspritzt.
F2: Was ist „Blank Firing“ und warum ist es schädlich?
A: Leerauslösungen treten auf, wenn der Hammer nach dem Bruch des Gesteins weiter arbeitet oder wenn das Werkzeug nicht fest gegen das Gestein gedrückt wird. Dadurch trifft der Kolben auf die Haltestifte des Werkzeugs und nicht auf das Gestein, was zu schweren inneren Schäden am Hammerkörper und an den Zugstangen führt.
F3: Kann ich für meinen Rockbreaker Standard-Chassisfett verwenden?
A: Nein. Sie müssen „Meißelpaste“ verwenden (die normalerweise Molybdändisulfid oder Kupfer enthält). Standardfett schmilzt unter der extremen Hitze und dem Druck der Werkzeugbuchse, was zu Metall-auf-Metall-Kontakt und schnellem Ausfall führt.
F4: Woher weiß ich, wann das Werkzeug (Meißel) ausgetauscht werden muss?
A: Ersetzen Sie das Werkzeug, wenn die Länge die vom Hersteller angegebene Grenze erreicht hat oder wenn Risse auftreten. Überprüfen Sie außerdem den Verschleiß am Schaft (dem oberen Teil im Hammer). Wenn der Schaft abgenutzt ist, wird der Kolben beschädigt.
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